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RatingCheck Auf Basis der BASEL II Richtlinien wird konsequent an der Performance in den relevanten Bereichen gearbeitet, um das Unternehmen kurz- bis mittelfristig in eine wesentlich bessere Verhandlungsposition mit den Banken zu bringen und konkret Geld in Das Rating stellt eine Aussage über die Fähigkeit eines Unternehmens dar, finanzielle Verpflichtungen termingerecht und vollständig zu erfüllen. Dabei wird insbesondere die Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten über den Eintritt von Leistungs- und Zahlungsstörungen während der Kreditlaufzeit bewertet. Alle alten und neuen Kreditkunden werden von den Banken auf der Grundlage von BASEL II einem Rating unterzogen. Das Ergebnis ist maßgebend dafür, ob überhaupt ein beantragter Kredit gewährt wird und wenn ja, zu welchen Konditionen (Zinssatz, Höhe der notwendigen Sicherheiten). Im Vergleich zu einem Unternehmen mit einer guten Bonität zahlt ein Unternehmen mit einer schlechten Bonität einen um ca. 3,5% höheren Zinssatz. Neue Anzeichen deuten sogar auf einen noch höheren Aufschlag hin! Die zu erhebenden Daten gliedern sich zum einen in die so genannten harten Faktoren, das sind die Daten aus der Bilanz und der G + V, zum anderen in die so genannten weichen Faktoren, die der Bankmitarbeiter einschätzen muss, wenn er keine eindeutigen Daten oder Antworten vom Unternehmen vorliegen hat.
Die Ergebnisse werden wie beim Banken-Rating gewichtet und bewertet. In der Auswertung werden die noch zu verbessernden Punkte aufgelistet und zusätzlich Vorschläge, was konkret zu unternehmen ist, um vorhandenen Schwachstellen und damit auch die Rating-Einstufung zu verbessern. |
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